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Was uns in KI-Dokumentenverarbeitung-Projekten begegnet, halten wir hier fest: brauchbare Wege, Irrwege und die Änderung beim folgenden Auftrag.
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Liefertermin vor Stückpreis: was in der Auftragsbestätigung zuerst zählt
Ein geänderter Preis fällt spätestens bei der Rechnungsprüfung auf, ein verschobener Termin erst, wenn die Ware fehlt. Warum Bestätigungen von Lieferanten deshalb in fester Reihenfolge gegen die Bestellung geprüft werden, wo stille Änderungen stehen und welche Abweichung ein Mensch bewertet.
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Ohne Vorbehalt quittiert: warum der Vermerk auf dem Frachtbrief vor dem ERP gelesen wird
Ein Stempel „unter Vorbehalt“, drei Worte zur eingedrückten Palette, eine Unterschrift: Mehr steht unter Umständen nicht auf dem Begleitpapier, und doch können Ansprüche daran hängen. Welche Vermerke eine Verarbeitung eingehender Dokumente als eigene Felder lesen muss und wo die Software aufhört.
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55 von 574 Sendungen ohne Zuordnung: Sendungsverfolgung braucht eine Klärungsliste
Bei einem Lebensmittelhersteller standen Trackingnummer und Zustellstatus nur im Portal des Versanddienstes. Seit die Daten abgefragt und zugeordnet werden, steht jede zuordenbare Sendung beim Kunden; von 574 Sendungen blieben 55 offen. Warum diese Restmenge eine eigene Ansicht braucht.
Welche Abweichung ist bei Ihnen zuletzt erst im Wareneingang aufgefallen?
Schreiben Sie, welche Papiere Ihre Lieferanten und Spediteure schicken und in welches System ihre Daten heute abgetippt werden. Wir sagen dann, welche Dokumentarten sich eignen, wo eine feste Regel genügt und mit welchem Dokument wir beginnen würden.